Bürgerliste St.
Wolfgang
familienfreundlich zukunftsorientiert
unabhängig
Die nächste Gemeinderatssitzung findet voraussichtlich im März 2012, Beginn wird noch nachgereicht, in der Gemeinde St. Wolfgang (Lichtsaal) statt. Die Sitzung ist öffentlich und alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen.
Sie Bürgerliste tritt entschlossen dafür ein, daß die gesetze, die in Österreich geschrieben werden, auch für alle Gemeindebürger und -bürgerinnen in gleichem Maß gelten müssen.
Die Polizei kann sich nicht aussuchen, wessen Anzeige sie aufnehmen will und wessen sie ablehnt. So geschehen in unserer Heimatgemeinde. Mehr dazu könnt ihr auf salzi.at lesen.
... wünschen wir all unseren Unterstützern und Unterstützerinnen, all unseren Gegnern und Gegnerinnen, allen Freunden und Freundinnen, allen Bekannten und Verwandten ein gutes Neues Jahr.
Mögen die Prognosen der BüergerListe falsch sein und der Optimismus unseres Bürgermeisters das halten, was er uns im abgelaufenen Jahr versprochen hat.
In einer deutschen talk-show dieser Woche setzte ein Journalist einen selbstkritischen Satz ab. Er meinte, daß die Bürger, die in der Lage wären, die Entstehung einer abgekoppelten politischen Parallelwelt zu stoppen, dies nicht in ausreichendem Maße getan haben und nach wie vor nicht tun. Er meinte, daß die passiven Bürger, die sich aus dem politischen Tagesgeschäft herauhalten, mit dazu beitragen würden, daß eine politische Kaste entstehen kann, die ohne gesellschaftliche Rückbindung und persönliche Verantwortung Entscheidungen trifft, gegen die wir alle vier, fünf (oder in manchen Fällen sogar sechs Jahren) an einer Urne unseren Widerspruch einlegen können.
Die Urne als Sinnbild für die Demokratie sagt ja schon alles. Wir dürfen unser Votum rückwirkend, dann, wenn alles schon zu spät ist, der politische Unsinn und die Demokratie schon zu Grabe gertragen wurden, abgeben. Die Urne ist im Verhältnis zum Sarg ja demokratischpolitisch noch erbärmlicher. In der Urne ruht der verbrannte Leichnam. Der Körper der Dekmokratie wird in der Urne entsorgt.
Ich muß dem Mann recht geben. Wenn die Bürger die Hände in den Schoß stecken, anstatt sie sich in der Politik schmutzig zu machen, dann dürfen sie am Ende nicht erstaunt sein, daß sie über den Tisch gezogen werden. Eine derartig passive Haltung gegenüber der gremialien Politik in der Demokratie macht das Volk in seiner Kritik auch nicht gerade glaubwürdiger..
Was not tut, ist noch mehr Einmischung in die Tagespolitik durch die Bürger und Bürgerinnen. Auch wenn das schwierig und nervenaufreibend ist. Räsonieren und schwadronieren über die Schlechtigkeit der Politik ist zu wenig. Das wird uns vor den Machenschaften der Berufspolitiker (und wir haben einen solchen als Bürgermeister) nicht schützen.
Nur mitmachen, Kritik aus politischen Funktionen heraus betreiben, Infomrationsweitergabe und die Schaffung von Öffentlichkeit für die Anliegen von Bürgern und Bürgerinnen kann Berufspolitikern das Fürchten lehren. Und vielleicht ist dann Michel Foucaults Begiff von Kritik umsetzbar.
Er sagte: Kritik hat den Sinn nicht dermaßen regiert zu werden.
Lassen wir uns nicht mehr dermaßen regieren!
Seltsam wie viele Möchtegern-Potentaten in unseren Gemeindestuben herumhocken. Viele von denen glauben auch noch, daß sie aufrechte Demokraten seien, weil sie durch eine repräsentativdemokratische Wahl legitimiert sind. Mag ja sein, daß der Vorgang selbst demokratisch organisiert ist, aber macht das ein politisches System schon zur Demokratie? Macht das die Politik der Regierenden schon kritikfähig, transparent, partizipativ und bürgernah?
Da seien Zweifel angebracht.
Unser Meister der Bürger, unsere gemeinen Räte denken, daß ein alle paar Jahre abgehaltenes Votum über ihre Politik, sie zu allem legitimiert, was durch ihre Köpfe geistert. Sie vergessen nur allzu oft und auch gerne, daß sie oft auch nur als unumgänglicheres, kleineres Übel gewählt wurden. Die amtierenden Politiker sind ja nicht immer deshalb im Amt, weil sie den größten gemeinsamen Nenner darstellen, sondern weil sie die kleinste gemeinsame Vielfalt repräsentieren.
Ist das Demokratie?
Da seien Zweifel angebracht.
Oft fehlen den Bürgern und Bürgerinnen einfach die Alternativen. Also wählen sie notgedrungen die, die sich zur Wahl stellen. Und das sind nicht immer die Kronen der politischen Schöpfung. Das sind nicht die, die aus heftigen politischen Debatten als die klügeren, mutigeren oder visionäreren hervorgegangen sind. Sie sind nicht das Ergebnis eines politischen Ausleseverfahrens. Nein, sie sind einfach nur in der Gemeindestube, weil sich niemand anderer bereit gefunden hat, diese Arbeit zu tun. Sie sind auf Parteiwunsch und für das Eigeninteresse ins Amt gekommen. Sie sind gewählt, weil die Umstände es nahelegten.
Ist das Demokratie?
Da seien Zweifel angebracht.
Viele von den gemeinen Räten und meisterlichen Bürgerregenten halten sich dennoch für politische Sensationen. Sie halten sich für schlau, weitsichtig, kompetent und unschlagbar. Sie leiten aus der Wahl, die sie ja zum Regieren bestimmten, ab, tun und lassen zu können, was sie immer schon wollten: regieren eben. Doch in dem Wort regieren, sind schon die beiden Pole heutiger Politik enthalten.
(Re)gieren: Wenn sie regieren ohne Kontrolle, dann wird rasch ein Rausch daraus, dann stürzen sie sich gierig auf alles, was sich bewegt, fressen die Demokratie mit Haut und Haar und scheiden nur aus, was sich wehrt und unverdaulich ist, weil es selbst denkend und handelnd mitbestimmen will. Das, was sie ausscheiden, halten sie selbst dann für jene stinkende Masse, die sie selbst sind. Alles, was sich wehrt, wird dann rasch für illegitim erklärt, weil es sich außerhalb der politischen Regeln und Normen bewegt. Weil der Widerstand entweder nicht durch Wahlen oder nicht ausreichend legitimiert ist.
Regie(ren): Die aus Mangel an Alternativen an die Macht gekommenen, wollen um jeden Preis regieren. Sie wollen Regie führen. Ohne lästige Zwischenrufe der Dramaturgen, der Schauspieler oder des Publikums. Der Regiesseur will unbeschränkt herrschen. Nicht zuletzt deshalb war das Regietheater nicht gerade von demokratischen Gepflogenheiten getragen, sondern eher von Minipotentaten. Und so wie das Regietheater nicht demokratisch war, so ist auch die Politik heute eine Schmierenkomödie, die sich mit demokratischen Spielregeln tarnt, damit wir nicht erkennen können, wie sehr sie schon von einer autoritär agierenden Parteienstruktur beherrscht wird, in der die Wähler alle paar Jahre als Hanswurst vorgeführt werden.
Wir hoffen alle noch, durch Wahlen eines Tages, unter all den Mängelwesen, all den konkurrenzlosen Politikern jemand zu finden, den wir auserwählen können, weil er oder sie sich durch mehr als die Abwesenheit von Alternativen auszeichnet, damit aus der Schmierenkomödie doch noch eines Tages eine Heldentragödie werden kann.
Wie mir zu Ohren gekommen ist, soll die Rösslwiese nun doch weiterverkauft werden.
Die Wipplingers scheinen die Wiese kaufen zu wollen. Wozu? Keine Ahnung.
Auch der Leopolder ist im Gespräch und vielleicht kriegen wir dann doch noch ein Dorfstadlhotel mitten in St. Wolfgang, wo unser Ort angeblich am schönsten ist.
Im Herzen Österreichs warten wir sehnsüchtig auf eine weitere Stadlveralmung.
Wer sieben Millionen € übrig hat, soll doch so gnädig sein und die Wiese kaufen, um sie der Öffentlichkeit zu schenken.
Nun zu unserem Kulturreferenten.
Er zählt zu einem der wichtigsten Verfechter und Wortführer von gebührenerhöhungen. Nun er hat leicht reden. Er ist ja nie zu Hause. Er ist immer in Linz. Er ist ein Zweiheimischer- Er benutzt seine Dusche und sein Klo nur selten. Da kann er leicht von einer überproportionalen Beteiligung des Marktes an den Wassergebühren schwadronieren.
Wir zahlen und er lacht sich ins Fäustchen. Schließlich ist er nie im Ort. Und wenn, dann geht er in die Beisln kacken und strullen. Ja so ist einer wie er, der nach eigenen Angaben reich und schön ist. Wenns um die eigene Haut geht, dann spart er, wo es sich anbietet.
Wir sollten eine Gebühr erheben für jene, die Gebühren erheben, die sie nicht treffen, da wäre unser Herr Kulturreferent rasch anderer Meinung. Nur nichts erhöhen, was die Profite der Einwohner, die überduchschnittlich zum Beispiel von den Bauhofarbeitern profitieren. Da ginge ein Aufschrei durch die ÖVP.
Wir wissen es schon lange, daß unser Kuolturreferent ein Knecht der ÖVP ist. Als Mitarbeiter des Oberösterreichischen Volksblattes (einer Parteizeitung der ÖVP) ist er maßgeblich an deren Finanzierung beteiligt. Einer wie er, wird sich niemals gegen die Hand wenden, die ihn füttert. Also seit auf de Hut, wenn der, der sich unter dem Rockschoß der ÖVP befindet, sich im warmen Atem seiner Partei eingekuschelt hat, ein Hotel bauen möchte und immer so tut, als wäre er der kritische Geist der Gemeinde, euch Geschichten über die Notwendigkeit von Gebührenerhöhungen erzählt.
Einer wie er, der den Bürgermeister haßt und ihn nur stützt, weil er weiß, daß er ihn für seine eigenen Zwecke bracuht, ist nicht glaubwürdig. Einer wie er, der schon mal kräftig am Stuhl unseres Bürgermeisters gesägt hat, will jetzt sein glühendster Anhänger sein. Da muß ich sagen. Hände weg von solchen Gemeinderäten.
In der gestrigen Gemeinderatssitzung hat uns der Herr, der Bürgermeister, nicht nur die Erhöhung der Kanalgebühren aufgezwungen, obwohl SPÖ und BürgerListe Einsparungspotentiale in der Höhe von mindestens 100.000 € vorgeschlagen haben, die zielgenauer, gerechter und vor allem strukturell wirksamer gewesen wären, nein, er hat uns auch gleich wissen lassen, was noch auf uns zukommen wird.
Sollte es zu keiner Entspannung der Situation kommen, werden wir mit Gebührenerhöhungen in allen Bereichen rechnen müssen. Nun gut, das wird sich nicht vermeiden lassen. Doch wir werden sehen, wie gerecht unser Herr, der Bürgermeister, wirklich sein kann. Wird er wieder mit dem Kamm durch das Volk scheren und hoffen, daß die, die sich am wenigsten wehren können, murrend aber ohne nennenswerten Widerstand, ihren Beitrag leisten?
Oder wird er auch die scheren, die am stärksten von den Investitionen, die da noch auf uns zukommen profitieren?
Ich fürchte, daß das erst der Anfang war. Erwin Pröll, sein Kumpel von ganz oben macht ja gerade vor, was Hannes Peinsteiner in seiner gloriosen Herrlichkeit nachzuahmen gedenkt. Phantasielose Budgetpolitik aus seinem eigenen Kopf heraus.
Wie hat letztens mal jemand so schön formuliert: Unser Herr, der Bürgermeister, lebt in einer Parallelwelt.
Ja, das tut er. In der Welt der Politiker. Wo noch alles heil ist, alles möglich scheint, wo alle smachbar ist, weil zahlen müssen es immer die anderen. Ihre Gehälter, ihre Rücklagen, ihre Parteispenden tastet in diem Land niemand an.
Das ist der eigentliche Skandal und die bittere Wahrheit, die ich aus der letzten Sitzung mitnehme: unsere Politiker leben jenseits aller ökonomischer Verantwortung und Rechtschaffenheit.
So tönen die Stimmen in die Vorweihnachtszeit.
Wie wir gehört haben, wird es kurz vor der nächsten Wahl zu einem Wechsel an der Spitze der Gemeinde kommen. Bürgermister Johannes Peinsteiner bereitet sich auf den Amtswechsel vor. Auf sein System St. Wolfgang: Verschwendungssucht, Größenwahn, politische Korruption und Freunderlwirtschaft wird das System des jetzigen Vizebürgermeisters und späteren Bürgermeisters Josef Kogler folgen.
Dessen Politik wird alles in den Schatten stellen, was wir bisher kannten.
Josef Kogler wird uns politisch in den düstersten Autoritarismus zurückstoßen.
Und Gnade uns alles, was uns heilig ist, wenn dieses Szenario Wirklichkeit wird, wenn auf die Peinsteinerkorruption die Koglerkorruption folgt.
Unser Spesenritter Hannes der Große wird dann längst nicht mehr unter uns weilen. Er wird es sich im Landtag gemütlich machen und weiter ausgedehnte Reisen auf Staatskosten durch die Welt machen. (Vielleicht haben wir ja Glück und es gibt eine Verwaltungsreform und die Landtagsabgeordneten werden wegrationalisiert.)
Der Sonnenkönig wird in den Sonnenuntergang reiten und uns seinem Statthalter in St. Wolfgang ausliefern: Josef II. Kogler.
Wie mir unser Amtsleiter mitteilte, hat die Gemeinde nicht die Wassergebühren über die Indexanpassung hinaus erhöht, sondern die Kanalgebühren. Das Argument dazu soll euch nicht vorenthalten werden.
Die Kanalgebühren treffen alle in gleicher Weise.
Da erhebt sich für mich doch die Frage, warum müssen alle in gleicher Weise von Erhöhungen getroffen werden. Sollten nicht die, die von der bürgermeisterlichen Schuldenpolitik Profitierenden nicht in höherem Ausmaß herangezogen werden, um Schuldendienst zu leisten?
Wie wir im letzten Jahr beobachten konnten, ist das aber genau nicht der Fall.
Die Politik ist nicht gewillt, die Verursacher und Verursacherinnen der Schuldenpolitik zur Rechenschaft zu ziehen und für eine gerechte Verteilung der Kosten zu sorgen.
Warum ist leicht erklärt.
Schließlich sind die politischen Eliten dieses Landes mitschuldig an der Misere, in der wir derzeit stecken. Und niemand sollte unsere Politiker aus der Verantwortung entlassen. Schon gar nicht wenn sie selbst versuchen sich aus der Verantwortung zu stehlen, wie dies derzeit unser Bürgermeister in schamloser Weise tut.
Beim Überfliegen des Budgets stach eine Summe ins Auge.
Die Gemeinde hat immer noch einen hohen Schuldenstand: ca. 13 Mio Euro
Die Kanalgebühren werden um 0,20 € pro m3 angehoben.
Wie uns vermittelt wurde, kann unser Herr Bürgermeister nur deshalb ausgeglichen bilanzieren, weil er eben diese Kanalgebühren erhöht, um mehr als die Indexanpassung.
Da können wir mal wieder sehen, wer die Zeche zahlt für all die Investitionen der letzten Jahre, die auf reiner Schuldenpolitik basierten: wir Bürger und Bürgerinnen. Das Bedenkliche daran ist: wir dürfen zwar jetzt dafür zahlen, im nachhinein, doch wir wurden aber vorher nie gefragt, ob wir diesen Projekten auch zustimmen, die uns in diese Schuldenfalle getrieben haben.
Für unseren Herrn Bürgermeister, der auf Staatskosten durch die Welt reist, ist es ein leichtes in unsere Brieftasche zu greifen. Schließlich weiß er in dieser Sache alle Parteien hinter sich: FPÖ und SPÖ miteingeschlossen. Die SPÖ hat offensichtlich kein problem damit einen Schuldenbürgermeister, der sich an privaten Geldern für seinen Größenwahn bedient, den Rücken zu stärken.
Überall können wir lesen, daß die Stabilität Europas und seiner Währung an einem seidenen Faden hängt. Doch unser Bürgermeister träumt von Mega-Infrstrukturprojekten, wie einer Schnellbahn nach Salzburg. Da fragen wir uns doch, wie weltfremd und abgehoben kann Politik noch sein, die bei einem Schuldenstand von 13 Mio Euro über weitere Geldverschwendung in Milliardenhöhe nachdenkt.
Wir werden der Erhöhung der Kanalgebühren nicht zustimmen.
Mit uns ist keine wahnwitzige Politik, die die Zukunft unserer Kinder gefährdet zu machen sein.
Herr Bürgermeister treten Sie zurück.
Hier und heute.
Machen Sie den Weg frei für eine Volkswahl.
Ein neues Lokal wird in der ehemaligen Post entstehen.
Fritz und Cornelia Wiplinger bauen ein wunderschönes Podest in den Postplatz hinein. Wir freuen uns auf diese wunderbare Sitzgelegenheit. Endlich bekommt St. Wolfgang das Flair einer Metropole wie Paris oder Wien.
Alles offen, alles frei, alles luftig. Da kann sich die Politik eine Scheibe abschneiden. So viel Freiheit und Ideenreichtum würden wir uns von unseren Gemeindevertretern auch wünschen.
Der Gemeinderat wird diesen Beschluß am 9. Dezember fassen.
Was sagen Sie dazu?
Wie wir erfahren konnten, will unser verehrter Herr Kulturreferent nun nicht einen fünfstöckigen Tourismusbetrieb bauen, sondern einen zehnstöckigen. Wie innerhalb von nur zwei Monaten aus einem fünfstöckigen Bau ein zehnstöckiger werden kann, ist doch sehr interessant.
Wir wußten immer schon. Unser Kulturreferent ist ein kreativer Geist.
Urteilen Sie selbst, was Sie in Zukunft an der Orteinfahrt, gleich neben dem Friedhof, zu sehen bekommen werden.
ich habe die letzten drei monate überlegt als gemeinderat zurückzutreten.
gründe gäbe es genug: die verlogenheit des bürgermeisters. der morast und braune bodesnsatz in der övp. die mutlosigkeit der spö. die hilflosigkeit und ängstlichkeit der bürger.
ich habe viel gelernt über diese gemeinde in den letzten drei jahren.
mehr als allen lieb sein mag.
noch bin ich nicht schlüssig wie ich verfahren werde.
ich habe drei möglichkeiten:
1) meinen unheiligen stuhl im gemeinderat warm halten bis menschen kommen die berufener sind ihn auszufüllen als ich.
2) eine abschiedsrede halten und gehen.
3) so u tun als ob ich noch ernsthaft politik machen würde. die selbe täuschungstaktik anwenden wie unser herr der bürgermeister.
wie ihr euch denken könnt: 3) fällt flach. da wär eich nicht besser als das verlogene politisch esystem gegen da sich angetreten bin.
2) ist auch nicht attraktiv. es wäre verhängnisvoll keine informationen mehr sammeln um sie dann an die bürger weitergeben zu können. außerdem wäre es verrat an den wählern die der bürgerlist eihre stimme gaben.
die wahrscheinlichste variante ist die 1): si eermöglicht informationen sammeln und zu tun was die politiker am meisten schmerzt. öffentlichkeit zu erzeugen. gegen ihre machenschaften und verlogene und bigotte politik.
wie ich mich entscheide wird jedoch maßgeblich davon abhängen was die nächsten monate in der gemeinde geschieht. ob die mutlosigkeit der bürger um sich greift. ob der bodensatz die oberhand gewinnt.
eines jedoch wird nicht geschehen - auch wenn sich dies manche unserer ehemaligen wähler wünschen. ich werde nicht schweigen wenn es um die dinge geht die es zu sagen gilt. den menschen ist die wahrheit zumutbar. und niemand darf im ungewissen über da sgelassen werden was mit ihm in den nächsten jahren geschehen wird. wer weiß muß sprechen.
das elend der derzeitigen politik ist ja daß die die wissen nicht sprechen. daßsie die leute betrügen und ihnen informationen vorenthalten. das ist der eigentliche skandal unserer zeit. das die die korruption zum politischen alltag geworden ist.
ich denke daß st. wolfgang typisch ist für unser politisches system. deshalb werde ich in den nächsten wochen und monaten ein wenig über dieses system st. wolfgang berichten. so wie ich denke daß es sich darstellt. doch nicht hier auf dieser seite. denn es sind gedanken die nicht jene der bürgerliste sind. es sind die meinungen des textfabrikanten.
doch ich kann nicht wie viele andere mein politisches amt von meiner politischen meinung trennen. deshalb: wer sich für das system st. wolfgang interessiert möge mir folgen:
system st. wolfgang oder die (schein-)heiligkeit der politik
Am 21. Oktober 2010, 19:00 Uhr
findet die nächste Gemeinderatssitzung im Gemeindeamt St. Wolfgang statt.
Wie ihr der Tageordnung entnehmen könnt, stehen einige wichtige Entscheidungen an.
Die SPÖ macht eine kleine "Regierungsumbildung".
Das Projekt "Perfaller" am Parkplatz 2 nimmt Gestalt an.
Die Verschandelung von St. Wolfgang geht weiter.
Die Promenade und die Badeplätze stehen auch wieder auf dem Programm.
Zur Tagesordnung geht es hier:
Für alle die den Artikel über den Wolfgangsee verpaßt haben, hier ein pdf:
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