Informationen zur BürgerListe

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Die nächste Gemeinderatssitzung findet voraussichtlich im März 2012, Beginn wird noch nachgereicht, in der Gemeinde St. Wolfgang (Lichtsaal) statt. Die Sitzung ist öffentlich und alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen.

Thursday, 1. october 2009 4 01 /10 /Okt. /2009 09:22

Am Dienstag, dem 29.10.2009 hat sich die BüergerListe erstmals zu einem Gespräch getroffen, um  über die weitere Vorgangsweise nach dem Einzug in den Gemeinderat zu diskutieren. Wir sind uns der hohen Verantwortung bewußt, die uns durch Euer Vertrauen zuteil geworden ist.

Wir haben in den letzten Monaten einige Projekte entwickelt, die wir nun in den Gemeinderat einbringen und für die wir Mehrheiten suchen werden.

Dies wird schwierig. Das ist uns bewußt.

Dennoch werden wir uns auch mit nur einem Mandat in unseren Schwerpunktethemen Energie, Soziales, Verkehr, Kultur mit Projektarbeit für die St. Wolfgangerinnen und St. Wolfganger positionieren. Sobald wir konkretere Pläne und Konzepte haben, werden wir Euch auf unserer Webseite und in Aussendungen darüber informieren.

 

Wichtig ist uns auch weiter genau zu beobachten, wie sich das Abstimmungsverhalten der Parteien bei wichtigen Projekten entwickelt und dieses auch immer wieder den Bügerinnen und Bürgern mitteilen. Unsere vordringlichste Aufgabe ist es, Euch über die Vorgänge in der Gemeinde, über Sitzungen, Termine und Gerüchte auf dem Laufenden zu halten.

Nur so ist es aus unserer Sicht möglich, daß sich viele an der Gemeindearbeit auch nach der Wahl beteiligen. Denn wir sind nicht der Meinung, daß mit der Abstimmung bei einer Wahl die Arbeit schon erledigt ist. Wir brauchen Eure aktive Beteiligung, wenn wir etwas in dieser Gemeinde zum Positiven verändern wollen.

 

Wir laden Euch herzlich ein, uns bei der Arbeit zu unterstützen. Wir sind jederzeit für Euch erreichbar und kommen auch gerne bei Euch vorbei, um mit Euch über Euire Probleme oder unsere Projekte zu sprechen.


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Thursday, 1. october 2009 4 01 /10 /Okt. /2009 09:15

Wir wollen Euch über folgendes informieren:

Hannes Peinsteiner hat mir in einem Telefonat versichert, daß er in jedem Fall Bürgermeister von St. Wolfgang bleiben möchte. In der Frage, ob er weiter sein Bundesratsmandat ausüben oder für die ÖVP in den oberösterreichischen Landtag einziehen wird, ist er noch unentschieden.

 

Wir werden Euch in dieser für St. Wolfgang wichtigen Frage, wer denn nun mit welchen Möglichkeiten den Gemeinderat anführt, weiter auf dem Laufenden halten.


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Sunday, 27. september 2009 7 27 /09 /Sept. /2009 20:18
Wir möchten uns bei allen St. Wolfgangerinnen und St. Wolfgangern für die hohe Wahlbeteiligung bedanken.
Wir bedanken uns bei allen, die uns den Einzug in den Gemeinderat ermöglicht haben.

Wir werden Euer Vertrauen nicht enttäuschen und versuchen unser Versprechen einzulösen, eine offene und transparente Gemeindepolitik zu betreiben.
Wir werden auch mit nur einem Mandat unsere Projekte vorschlagen und versuchen im Gemeinderat dafür Mehrheiten zu bekommen.

Nicht Parteiarbeit sollte nach der Wahl im Vordergrund stehen, sondern inhaltliche Arbeit.

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Saturday, 26. september 2009 6 26 /09 /Sept. /2009 09:42

Morgen ist Gemeinderatswahl.

Morgen ist viel zu tun.

Wir müssen wieder einmal Wäsche waschen.

Wir müssen im Garten Unkraut jäten.

Wir sollten wieder einmal im Keller Ordnung machen.

Endlich wäre wieder einmal ein Spaziergang mit den Kindern angesagt.

 

Morgen ist Gemeinderatswahl.

Jede und jeder von uns hat wieder genügend Ausreden auf Lager, um sich vor der, von Wahl zu Wahl schwieriger werdenden Entscheidung, zu drücken: Wem soll er oder sie seine oder ihre Stimme geben.

 

Wir empfehlen: geht zur Wahl!

Entscheidet Euch nicht nur für das kleinere Übel, sondern setzt ein Zeichen.

Und wenn es Euch nicht möglich ist, unter den vier Parteien auch nur eine zu finden, die euren Interessen entspricht dann wählt ungültig.

Damit signalisiert ihr zumindest: wir wären willig, aber bei der derzeitigen Politlage würden sich keine Alternativen anbieten.

 

Gebt Euren Ausreden keine Chance!

Geht bitte zur Wahl.


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Friday, 25. september 2009 5 25 /09 /Sept. /2009 09:20

Ihr habt Euch sicher Eure Meinung gebildet.

Die Flut der Werbeprospekte war nicht zu übersehen.

Wir sind der Meinung das Geld wäre in Gemeindeprojekten besser angelegt gewesen.

Wir von der BürgerListe haben einen einfachen Wahlkampf geführt.

Das haben wir bewußt getan.

Einerseits mußten wir ihn selbst finanzieren, andererseits denken wir, daß die Wählerinnen und Wähler klug genug sind, auch ohne merhmaliges Trommelfeuer durch Werbeprospekte, die für sie richtige Wahl zu treffen.

 

Wir haben keine schmutzigen Kampagnen geführt, sondern versucht sachlich und ruhig die uns wichtigen Themen zu diskutieren. Dennoch gibt es einige Gerüchte über uns. Von manchen wird uns die Kompetenz zur sachpolitischen Mitarbeit abgesprochen.

 

Leider konnten wir bisher nicht zeigen, was wir wirklich können, da wir noch nicht im Gemeinderat vertreten sind. Eines versprechen wir jedoch für die nächsten sechs Jahre: Wir werden sehr genau beobachten, wie Politik in dieser Gemeinde gemacht wird.

Wir werden unsere Projekte in Fragen der Sozialpolitik, Jugendkultur, Verkehrspolitik und Finanzpolitik einbringen. Und wir werden, die Bürgerinnen und Bürger, über alle Belange der Gemeinde, alle Entscheidungen und alle Projekte, soweit wir mit den nötigen Mandaten ausgestattet werden, offen informieren.

 

Mit uns gibt es keine Abstimmungen mehr, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen und über die die Bürgerinnen und Bürger erst kurz vor der nächsten Wahl informiert werden, dann wenn längst alles gelaufen ist und Mitbestimmung nicht mehr möglich ist.

 

Wir bitte Euch um Eure Stimme, denn nur wenn Ihr uns bei der Wahl am Sonntag ausreichend unterstützt, ist es uns möglich, all unsere Ideen umzusetzen und einen neuen politischen Willen in die Gemeinde einzubringen. Nur wenn wir gut aufgestellt sind, können wir die von uns angestrebte Kontrollfunktion auch wirklich ausüben.


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Monday, 14. september 2009 1 14 /09 /Sept. /2009 07:00

Ausverkauf des gemeindeeigenen Badeplatzes an der Seepromenade

 

Bürgermeister Hannes Peinsteiner und der Gemeinderat planen dem Anschein nach den Verkauf des gemeindeeigenen Badeplatzes an der Seepromenade an die Erichtungsgesellschaft des Hotelprojektes „Rössl-Wiese“

(Laut Aussagen der Projektanten der Baufirma Porr & Mandlbauer verlangt die künftige Betreiberfirma als Grundbedingung für das Geschäft einen eigenen Seezugang bzw. hoteleigenen Badeplatz.)

 

Seit drei Jahren ist die Gemeinde im Besitz des Badeplatzes, den sie von der ÖBB angekauft (gegenüber Pension Mirabell) und bisher nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat.

Seit drei Jahren bezahlen wir als Gemeinde (und damit jede Bewohnerin und jeder Bewohner, egal in welchem Ortsteil diese wohnen) jährlich

 

22.000,- € Zinsen an die Banken.

 

 

Wir von der BürgerListe empfinden dies als Skandal!

 

 

Seit die BürgerListe vor einem Jahr von diesem Umstand erfahren hat, ist sie bestrebt, den Erhalt des Badeplatzes für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde St. Wolfgang zu sichern.

 

Wir fordern Bürgermeister Hannes Peinsteiner und den Gemeinderat auf, den Verkauf des Badeplatzes zu unterlassen.

 

Wir von der BürgerListe fordern die Umsetzung des aufrechten Gemeinderatsbeschlusses, der die Öffnung des Badeplatzes an der Promenade für alle Gemeindebewohner vorsieht.


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Friday, 11. september 2009 5 11 /09 /Sept. /2009 07:00

Während die Region Wolfgangsee und St. Wolfgang auf Grund eines fehlenden Verkehrskonzeptes und des boomenden Eventtourismus im Individualverkehr erstickt, denken etablierte Politiker und Wirtschaftstreibende über die Verschwendung von Steuiermilliarden nach.

Eines der großen Infrastrukturprojekte des Bezirksparteiobmannes und Bundesrates Hannes Peinsteiner ist die Revitalisierung der Salzkammergut Lokalbahn von Bad Ischl nach Salzburg.

Wir von der BürgerListe halten das für ein falsches Konzept für den regionalen Verkehr in der Region Wolfgangsee und Salzburg Land. Wir fordern in Bezug auf die Entwicklung des öffentlichen Verkehrs in der Region Wolfgangsee und den Flachgau Süd ein radikales Umdenken.

 

Für die Bewohner sollen maßgeschneiderte, bedarfsgerechte Verkehrskonzepte entwickelt werden. Durch die öffentliche Unterstützung regionaler Taxiunternehmen kann eine zeitlich flexible Beförderungsstruktur geschaffen werden (jederzeit verfügbare Seniorentaxis tagsüber; Jugendtaxis nachts). Auch das veraltete System von fixen Haltestellen diverser Busunternehmen sollte überdacht werden.

 

Wir fordern die Gemeinde auf, über innovative Maßnahmen nachzudenken, die eine rasche und nachhaltige Reduzierung des Indiviualverkehrs und des Schwerverkehrs auf unseren Straßen möglich machen.


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Thursday, 10. september 2009 4 10 /09 /Sept. /2009 11:30
Die BürgerListe feiert Ihren ersten Erfolg.

Laut Auskunft der Kronen-Zeitung hat Hannes Peinsteiner versichert, die Überwachungsanlage sei nicht mehr in Betrieb. Dennoch: Eine abgeschaltete Videoanalage ist zu wenig. Wir können nicht kontrollieren, ob die Aufzeichnung nach Beendigung des öffentlichen Aufsehens wieder eingeschaltet wird.
Bis zum Vorliegen einer Genehmigung fordert die BürgerListe:

Die sofortige Entfernung der Videokameras vom Gemeindeamt.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Da wir nicht täglich kontrollieren können, ob die Videoanlag in Betrieb ist, müssen die Kameras abmontiert werden.

Wir sind froh, daß die Gemeinde endlich Unrechtsbewußtsein entwickelt und stärker auf die Einhaltung der geltenden Rechte achtet.

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Wednesday, 9. september 2009 3 09 /09 /Sept. /2009 18:49



Am Gemeindeamt St. Wolfgang befindet sich seit etwas mehr als einem Jahr eine Überwachungsanlage, die ohne Genehmigung durch die zuständige Behörde angebracht und in Betrieb genommen wurde. Die Gemeinde filmt seit dieser Zeit rund um die Uhr jede Bürgerin und jeden Bürger, sowie alle unsere inländischen und ausländischen Gäste auf der Michael-Pacher-Straße im Ortszentrum.

 

Trotz Information des Bürgermeisters Hannes Peinsteiner durch der BürgerListe über die Rechtswidrigkeit dieses Umstands liegt bis heute keine Genehmigung für die Überwachungsanlage vor.

Das Argument der Gemeinde für die genehmigungslose Überwachung: Sie sei dadurch in der Lage den vandalistischen Horden im Ort das Handwerk zu legen. Aus unserer Sicht wiegt diese Argumentation nicht stärker, als der eklatante Rechtsbruch durch die Behörden.

 

Gelten für Behörden andere Spielregeln als für uns Bürger und Bürgerinnen?

 

Hier muß Einhalt geboten werden, denn wenn wir es zulassen, daß staatliche Behörden ohne rechtliche Grundlage in unsere Privatsphäre eindringen, dann gestatten wir, daß sich der Überwachungsstaat auf leisen Sohlen immer mehr in unser Leben schleicht, ohne daß wir es merken.

Oder wußten Sie, daß sie überwacht werden?

 

Wir als BürgerListe fordern die sofortige Stilllegung der Überwachungsanlage bis zum Vorliegen einer amtlichen Genehmigung.


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Sunday, 6. september 2009 7 06 /09 /Sept. /2009 07:00



geb 1971, aus familiären Gründen übersiedelte sie vor zehn Jahren nach St. Wolfgang, kandidiert auf Platz 6 der BürgerListe. Familie, Tourismus, Jugend, Wirtschaft.

 

Warum ich bei der BL mitarbeite? Weil ich darin die Möglichkeit sehe, in der Gemeinde politisch mitzuwirken, damit die Zukunft meiner Kinder im Salzkammergut gesichert ist. Ich möchte mit meinen politischen Aktivitäten dazu beitragen, Ihre Möglichkeiten zu verbessern und mehr Freiräume für Ihre Entwicklung zu schaffen.


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Saturday, 5. september 2009 6 05 /09 /Sept. /2009 07:00

ist in St. Wolfgang geboren und aufgewachsen, kandidiert auf Platz 5 der BürgerListe. Ihre politischen Schwerpunkte sind: Jugend und Familie.

 

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut“ (Laotse)

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Friday, 4. september 2009 5 04 /09 /Sept. /2009 07:00



geb. 1973, lebt seit ihrer Geburt in der Au und kandidiert auf Platz 4 der BürgerListe. Ihre politischen Schwerpunkte sind: Familie, Soziales, Tourismus, Wirtschaft.

Die zunehmende Unzufriedenheit mit der derzeitigen Gemeindepolitik hat mich dazu bewogen, für die BürgerListe zu kandidieren. Immer nur die negativen Aspekte auszudrücken, hilft unserer Gemeinde nicht. Es muß interessierte und aktive Gemeindebewohner geben, die sich politisch engagieren – zum Wohle aller. Ich möchte ein wenig das „soziale Gewissen" der Marktgemeinde St. Wolfgang sein. Für unsere Kinder. Für unsere Familien. Für unsere Senioren.


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Thursday, 3. september 2009 4 03 /09 /Sept. /2009 07:00

geb. 1960 in Wien. Lebt seit 1984 mit Ihrer Familie in St. Wolfgang und kandidiert auf Platz 3 für die Bürgerliste. Ihre politischen Schwerpunkte: Soziales, Wirtschaft & Geldwesen allgemein sowie Tourismus.

 

In einem Wirtschaftssystem, das mit exponentieller Geschwindigkeit zu einer Verarmung von 90% der Bevölkerung, zugunsten einer Minderheit von 10% führen wird, reicht es nicht mehr aus nur „am Stammtisch“ zu diskutieren. Es ist Zeit zu handeln.

 

„Es ist besser ein kleines Licht anzuzünden als über die Dunkelheit zu schimpfen!“ sagt ein Asiatisches Sprichwort.

 

Spekulation, gnadenlose Konkurrenzgesellschaft, unendlicher Wachstumszwang, Ausbeutung von Mensch und Natur, Anhäufung astronomischer Vermögen für wenige und gleich hohe Schuldenberge für alle übrigen sind Ergebnis eines Fehlers in unserem Geld- und Wirtschaftssystem.

 

Da die gängige Politik nicht mehr in der Lage ist, diese Hydra zu bezähmen, werden alle echten, nachhaltigen Veränderungen in unserer Gesellschaft in Zukunft nur mehr von der Basis der betroffenen Menschen ausgehen können. Weil einzig nur mehr sie frei von lobbyistischen Zwängen handeln können.

Dies setzt informierte, bewusste und mutige Menschen voraus, die für Ihre Rechte eintreten.

 

„Everyone can make a difference. And everyone should try”, meinte bereits J.F. Kennedy.

 

In meiner Teilnahme an der BürgerListe St. Wolfgang sehe ich die Chance bewusstseinsbildend wirken und (weltweit bereits) erprobte, alternative Wirtschaftslösungen realisieren zu können. Wie z.B. den Aufbau eines Zeit-Tauschkreises zur Nachbarschaftshilfe, Einführung einer gemeinschaftsbildenden Regionalwährung oder Barterclubs für Wirtschaftstreibende.


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Wednesday, 2. september 2009 3 02 /09 /Sept. /2009 07:00



geb. 1966 in Wien, wohnhaft in Radau, kandidiert auf Platz 2 der BürgerListe. Die Journalistin und Buchautorin übersiedelte 2005 aus beruflichen Gründen ins Salzkammergut. Ihre politischen Schwerpunkte sind: Umwelt, Jugend, Verkehr, Bauen und Wohnen, Land- und Forstwirtschaft.

 

Warum ich für die BürgerListe kandidiere? Weil sich vom Zuschauen allein nichts ändern wird. Veränderung kann nur über den Weg des aktiven Mitgestaltens, des Mitredens und politischen Handelns gehen. Wir kommen nicht weit, wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht. Gemeindepolitik muss bürgernah, sozial, transparent und effizient sein. Deshalb BürgerListe St. Wolfgang – Wir sind die Bürgerkraft, die Zukunft schafft!


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Tuesday, 1. september 2009 2 01 /09 /Sept. /2009 07:00


 

geb. 1962, wohnt in der Au und kandidiert auf Platz 1 und für das Amt des Bürgermeisters. Im Jahr 2000 übersiedelte er aus familiären Gründen nach St. Wolfgang. Seine politischen Schwerpunkte: Soziales, Bildung, Kultur, Finanzen.

 

Politik braucht Offenheit, Ehrlichkeit und Autorität. Ideen kommen dann ganz von selbst. Wir müssen das auseinanderbrechen der sozialen Gemeinschaft verhindern, um in den kommenden Krisen unser Überleben sichern zu können.

Eine Gemeinde zu organisieren, ist wie einen Haushalt zu führen. Da müssen Interessensgegensätze verhandelt werden, da muß geputzt und gewirtschaftet werden. Letztlich geht es darum, mit Haus- und Sachverstand an die Umsetzung von Gemeindeprojekten heranzugehen, so daß alle Familienmitglieder das Gefühl bekommen, an der Gestaltung des Gemeindehaushaltes beteiligt zu sein, um sich nicht aus der Familie ausgeschlossen zu fühlen.

Haben Sie Fragen an den Kandidaten, dann schicken Sie ein Mail::
raimund.bahr@aon.at


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Motto

  • Bürgerliste St. Wolfgang im Salzkammergut
  • : Wir sind ein eine Gruppe von Bürgern und Bürgerinnen, die sich in der Gemeindepolitik engagieren, um Veränderung in der Familienpolitik, der Wirtschaftspolitik und der Energiepolitik herbeizuführen.
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